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  • Lena Besold
    Schwalbenweg 6a
    84478 Waldkraiburg

  • info@lena-besold.de

Über mich

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Mein Name ist Lena Besold, Jahrgang 1985. Ich bin studierte Betriebswirtin (FH), JuJutsu-ka und lizenzierte Kursleiterin der Konzepte „Nicht mit mir!“ und „FrauenSELBSTSicherheit“.

Meine Motivation ist es, Kindern effektiv beizubringen, sich auf mögliche Gewaltsituationen im Alltag vorzubereiten, um diese physisch und psychisch möglichst unversehrt zu überstehen.

Denn im Ernstfall eines Angriffs sind nur vorbereitete und geschulte Kinder gut gerüstet und haben eine Chance, gut durch brenzlige Situationen zu kommen oder sie bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Fachliches Profil

Meine Mutter, Annemarie Besold, hat das Konzept „Nicht mit mir!“ bereits 1998 gemeinsam mit anderen Kampfsportlern und Pädagogen entwickelt. Ich bin also mit diesem Thema aufgewachsen.

Da dies alleine aber nicht automatisch umfangreiches Wissen, Fachkompetenz und vor allem Qualifikation bedeutet, habe ich bereits vor Beginn meiner Ausbildung als Kursleiterin zahlreiche Hospitationskurse besucht. Die Kursleiterausbildung habe ich bereits 2015 erfolgreich abgeschlossen und bin seither aktiv als Referent für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Selbstverteidigung tätig. Kurse finden individuell an verschiedenen Schulen, bei Sportvereinen oder Pfarrverbänden statt.

Die Lizenzausbildung beim Deutschen JuJutsu Verband (DJJV):

Seit 2015 bin ich lizenzierte Kursleiterin des DJJV. Die Ausbildung zum „Nicht mit mir!“- Kursleiter setzt u.a. voraus, dass man sich selbst verteidigen kann. Die Minimalanforderung ist der 4. Kyu in der Verteidigungssportart Ju Jutsu, das bedeutet mindestens zwei Jahre praktische Erfahrung in der aktiven Selbstverteidigung, bevor man zur Prüfung zugelassen wird. Ein einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis ist ebenfalls unabdingbare Voraussetzung.

Die Kursleiterausbildung beinhaltet theoretische und praktische Inhalte und schließt mit einer Prüfung zum Erwerb der Lizenz ab. Diese Lizenz muss alle vier Jahre verlängert werden; damit werden Standard und Qualität gewährleistet.

Neben den Lizenzlehrgängen besuche ich regelmäßig Seminare und Lehrgänge sowie Tagungen zu verschiedenen Themen.

„Nicht mit mir!“ als ein von Pädagogen und Kampfsportlern entwickeltes Konzept hilft Kindern dabei, eine starke Persönlichkeit zu entwickeln, ohne ihnen Angst zu machen oder ihnen gar die Unbefangenheit zu nehmen. Ich kann Ihrem Kind dabei helfen, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden und sich im Bedarfsfall kompetent Hilfe einzufordern.

Mehr Informationen zum Konzept gibt's hier ►

Ju-Jutsu

Die Techniken, die ich vermittle, stammen aus dem Ju-Jutsu.

Ju Jutsu ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, das „aus der Praxis für die Praxis“ (Ju-Jutsu 1x1) entwickelt wurde. Durch die hohe Anzahl von Polizeibeamten, die Ju-Jutsu in der Ausbildung erlernen und im aktiven Dienst anwenden, wird der Realitätsbezug des Systems immer wieder überprüft und angepasst.

Verschiedene Gürtelgrade stellen den Leistungsstand der Sportler dar und werden in Prüfungen unter Beweis gestellt. Zusätzlich zum Selbstverteidigungssport existieren mehrere Wettkampfsysteme, in dem die Kämpfer im Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellen.

Regelmäßiges Training steigert die Fitness, aber auch das Selbstbewusstsein. Das Können und das Wissen, sich im Bedarfsfall verteidigen zu können, führen im Allgemeinen zu einer entsprechenden Ausstrahlung, die auf potentielle Angreifer nicht attraktiv wirkt (keine Opferhaltung).

Sollten Sie oder Ihr Kind weiteres Interesse an diesem Sport haben, können Sie sich  über die Trainingszeiten der Sparte Ju-Jutsu des VfL Waldkraiburg informieren. Anfänger und Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen!

Trainingszeiten des VfL Waldkraiburg ►

Kursangebote für

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FrauenSELBSTSicherheit

Gewalt gegen Frauen ist vielfältig und nimmt (gefühlt) immer mehr zu.

Gerade bei uns Frauen beginnt Selbstverteidigung im Kopf, nicht bei den Techniken. Sich als Frau effektiv zu verteidigen, auch gegen einen möglicherweise körperlich überlegenen Täter, ist machbar.

Wenn es auf Kraft gegen Kraft hinausläuft, werden wir möglicherweise den Kürzeren ziehen.

Daher benötigen wir andere, für uns geeignete, Techniken und müssen uns trauen, diese im Ernstfall dann auch einzusetzen. Es gilt, die Skrupel zu überwinden, „dem anderen weh zu tun“. Denn „der andere“ ist ein Täter, ein Angreifer, gegen den man sich verteidigen darf, kann, muss!

Aber auch hier gilt: 100% Sicherheit gibt es leider nicht.

Sei kein Opfer!

Weiterführende Links

Zum deutschen Ju-Jutsu Verband ►
Zum bayrischen Ju-Jutsu Verband ►
Homepage Weißer Ring ►
Zum Büdnis für Demokratie & Toleranz ►
Zum Ju-Jutsu Walkraibrug ►

Kontakt

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